Sobald Sie ein Angebot für eine eigene Photovoltaikanlage anfordern, sollten Sie dieses auch entsprechend analysieren.
Wir zeigen Ihnen, welche Punkte besonders wichtig sind und auf welche Bereiche Sie Ihr Augenmerk richten sollten.
Entscheiden Sie sich ganz entspannt für die optimale Offerte und profitieren Sie langfristig.
Das passende Angebot macht den Unterschied aus!
Bei Solaranlagen steht die Wirtschaftlichkeit der gesamten Anlage immer im Fokus der Aufmerksamkeit. Dank der großen Auswahl an Händlern, Modulen und Varianten in Deutschland. Dementsprechend stoßen Sie hier auf eine große Bandbreite unterschiedlicher Lösungen.
Vergleichen Sie also die verschiedenen Optionen und Möglichkeiten umfassend miteinander. Behalten Sie dabei auch verschiedene Schwerpunkte im Auge.
Je besser die vorgeschlagene Lösung zu Ihren individuellen Anforderungen und Wünschen passt, umso stärker profitieren Sie auch von Ihrer PV-Anlage.
Schließlich entlastet die Kraft der Sonne nicht nur die Umwelt, sondern dient Ihnen auch als effiziente Geldanlage.
Die Solarmodule im Fokus: Das sollten Sie wissen
Die grundlegenden Bauteile einer Solaranlage sind die Solarzellen. Diese Zellen werden in Solarmodulen gebündelt. Das klingt zunächst nach einer Selbstverständlichkeit, allerdings gibt es bei den Solarmodulen erhebliche Unterschiede. Sowohl im Material als auch in der Fertigung.
Wirkungsgrad der Solaranlage
Damit einher geht eine Veränderung des Wirkungsgrades der einzelnen Module. Der Wirkungsgrad gibt an, wie viel Prozent des einfallenden Sonnenlichts von den Solarzellen umgewandelt werden können.
Dabei hängt der Wirkungsgrad stark von den verwendeten Materialien ab und liegt zwischen 3 und bis zu 22 Prozent.
Sie sehen somit, dass die Auswahl der richtigen Module, die Größe der Anlage und deren Leistung maßgeblich beeinflusst.
Zudem bestimmt auch der verwendete Wechselrichter zum Teil den Wirkungsgrad der gesamten Anlage. Denn dieser wandelt den von den Solarzellen erzeugten Gleichstrom in Wechselstrom um.
Auch hierbei kommt es zu geringen Verlusten, was den Wirkungsgrad der gesamten Anlage nochmals minimal senkt. Denken Sie daran, wenn Sie die verschiedenen Möglichkeiten vergleichen.
Die sogenannte Nennleistung: Was ist das überhaupt?

Die Nennleistung bei Solaranlagen wird in der Regel im Wert kWp angegeben. Diese Abkürzung steht für KiloWatt Peak. Dieser ist ein rein theoretischer Wert. Welcher nur unter optimalen Bedingungen erreicht wird.
Ermittelt wird dieser Wert in standardisierten Laborversuchen. Hierbei werden einfallende Strahlen, Temperatur, Luftdruck und die Wellenlängen des Lichts beachtet. Vergleichen Sie also anhand der Nennleistung verschiedene Solaranlagen und Solarmodule.
Alle Anlagen werden unter den gleichen Bedingungen getestet. Ein direkter Vergleich der Leistungsdichte ist somit möglich. Das ist durchaus wichtig. Denn eine Anlage mit einer niedrigeren Nennleistung erzeugt deutlich weniger Energie. Als eine Anlage mit einer hohen Nennleistung auf gleicher Fläche.
Es kann sich dennoch für Sie lohnen, eine größere Anlage mit kleinerer Nennleistung zu wählen, wenn diese Lösung preislich attraktiver ist.
Die Montage der Anlage: Ein weiterer Preisfaktor
Berücksichtigen Sie bei einem Angebotsvergleich immer die Montagekosten! Das ist wichtig, da diese sich enorm voneinander unterscheiden können und sehr häufig nicht pauschal angegeben werden.
Verständlich, denn der Aufbau des Hauses gestaltet die Montage komplizierter oder auch einfacher. Aus diesem Grund prüfen Sie die verschiedenen Offerten immer genau auf die Montagekosten. Lassen Sie sich diese gegebenenfalls bei einem Termin vor Ort nochmals genauer erklären lassen.
Integrieren Sie die Solaranlage direkt in einen Neubau. Dann spielen die Kosten für die Montage nur noch eine sehr kleine Rolle beim Vergleich der verschiedenen Optionen.
Beachten Sie auch die Bauart der Solaranlagen. Planen Sie eine Variante mit eigenem Stromspeicher, wird auch die Montage des gesamten Systems preisintensiver.
Das lohnt sich für Sie: Anlagen mit Batteriespeicher!
Solaranlagen speichern den durch sie erzeugten Strom nicht. Treffen Sonnenstrahlen auf die Solarmodule, erzeugen diese Gleichstrom. Der wird vom Wechselrichter in Wechselstrom umgewandelt.
Nun gibt es drei verschiedene Optionen:
- Erstens: Sie verbrauchen den erzeugten Strom direkt im Haushalt, weil gerade ein Gerät läuft und Strom nutzt.
- Zweitens: Sie nutzen den Strom nicht. Speisen Sie diesen in das öffentliche Netz ein, wird für diese Einspeisung vergütet.
- Oder Drittens: Sie nutzen einen eigenen Batteriespeicher, um den erzeugten Strom zu speichern. Und rufen ihn ab, wenn Sie Bedarf haben und die Anlage gerade keinen Strom erzeugt.
Dies rentiert sich durchaus, bedeutet aber auch höhere Investitionskosten für Sie. Aus diesem Grund prüfen Sie bei Batteriespeichern die verschiedenen Angebote gründlich und vergleichen Sie genau!
Rentabel sind diese Lösungen in der Regel immer. Berücksichtigen Sie hierbei die Höhe der Rendite und den Zeitpunkt verschiedener Schwellenwerte.
Mit anderen Worten: Sie profitieren in jedem Fall stärker durch einen höheren Eigenverbrauch der erzeugten Energie.
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